
“The Glow from Below”: Diese ziemlich lässigen Flip-Flops names “Illūm” sind mit einem (wohlgemerkt abnehmbaren) Mini-Scheinwerfer ausgestattet und wurden laut Hersteller Teva ursrpünglich von Surfern für Surfer entwickelt – um in der Dämmerung oder ganz früh morgens den Weg zum Strand besser finden zu können, versteht sich. Können ja auch ganz unsportlich den romantischen Abendspaziergang erhellen. mehr »

Die italienische Modedesignerin Francesca Castagnacci hat einen Hightech-Schuh entworfen, der unsere zarten Füße in hauchdünnen Glasfaser-Streifen tänzeln lässt. Das nennen wir mal Highheels für wahre HightechDivas.

Vierhundertvierundvierzig LEDs zieren Miya Masaokas Kimono. Genauer gesagt, einen der voluminösen Ärmel des traditionellen japanischen Kleidungsstückes. Doch die leuchtende Robe der amerikanische Designerin ist nicht nur ein Glanzlicht fürs Auge, sondern wahre eMode.
Die Leuchtdioden reagieren auf Musik und Bewegung und erzeugen entsprechend dem musikalischen oder motorischen Input regelrechte Licht-Musik-Sequenzen. Möglich machen es winzige Arduino-Prozessoren, die im Stoff versteckt sind und kabellos via Blootooth oder USB mit einem Rechner kommunizieren können.
Video zum musikalischen Leucht-Kimono nach dem Seitenwechsel. mehr »

Funkelnd schöner GadgetSytle für waschechte Fashionistas von Designer Stijn Ossevoort. Der geekige samtgrüne Hauch eines Kleides ist mit kleinen LED-Lichtern besetzt, die wie Löwenzahnblüten anmuten. Ein Windhauch genügt, um die LED-Blümchen der Hightech-Kreation namens “Flare” sanft aufleuchten zu lassen (”wind sensitive dandelions create a pattern of lights”).
Wer also damit gut gestylt übers Parkett wirbelt, wird wohl so manches Funkeln erzeugen.
Leider ist noch nicht bekannt, wann der Hightech-Löwenzahn-Traum zu haben ist und wie stark er das Budget belastet.

Was tut man nicht alles, um den Augen zu noch mehr Ausdruck zu verhelfen. Weiß man doch, dass Blicke mehr als tausend Worte sagen. Ein fetter Lidstrich reicht da längst nicht mehr. HightechDivas setzen auf LEDs – und wahrhaft strahlendes Aussehen.
Für Hightech-Leuchteffekte im Augenaufschlag kann man sich von Soomi Parks “LED Eyelashes” inspirieren lassen. Die koreanische Designerin klebt LEDs in die Wimpern, die über ein umgewandeltes Kopfhörer-Set gesteuert werden. Die Wimpernbeleuchtung, die übrigens bei der Ars Electronica in der Rubrik Cyberarts Erwähnung fand, lässt sich bequem per Kopfbewegung ein- und ausschalten.
Zur Erleuchtung noch ein Video nach dem Seitenwechsel. mehr »
Auffallen garantiert: Waschechten Geek-Schick mit Luxus-Appeal haben sich die Designer Francesca Rosella und Ryan Genz ausgedacht mit einem mit 24.000 Farb-LEDs und 4.000 Swarovski-Kristallen bestückten Abendkleid.
Den Modemachern zufolge sei die leuchtende Glitzerrobe der “längste tragbare Display aller Zeiten”. Na denn. Der Traum einer jeden HightechDiva ist sie allemal. Ganz ehrlich, wer will nicht einmal digitale Cinderella spielen?
Der Preis ist leider unbekannt – es handelt sich schließlich um ein Unikat, aber vielleicht wollen wir den auch lieber gar nicht wissen. Deshalb ist an dieser Stelle vielmehr die Frage angebracht, ob das Gadget-Kleid vielleicht zu schwer sein mag, um graziös übers Parkett zu schweben.