Living Kitchen project [Link]

Feinster italienischer Kaffee aus harschem Beton. Gegensätze sind immer fruchtbar. Wie auch das Werk des israelischen Nachwuchs-Designers Schmuel Linkski zeigt, der kurzerhand die zarten Metall-Elemente einer Espresso-Maschine in ein schlichtes Gehäuse einbetonierte.
Raue Naturschönheit mit dem Schriftzug des Kaffeespezialisten Lavazza verfeinert, wenn das mal nicht ein massives Kaffee-Erlebnis bescheren kann. Wobei hier weniger die Versandkosten gemeint sind, die das urtümliche Kaffeegerät verursachen könnte.

Wer kann auf die Idee kommen, einen Wasserkocher übers Internet zwitschern zu lassen? Ja, wer, wenn nicht zwei Jung-Designer aus London. Im Grunde ist es viel weniger abwegig, als Kurznachrichten über den blühenden Mikro-Newsdienst Twitter via Toilette abzusetzen.
Denn immerhin macht es Sinn zu erfahren, wann das Wasser für das Tässchen Tee (oder die Päckchen-Suppe) zwischendurch den Siedepunkt erreicht hat. So haben also Ben Perman und Murat Mutlu den “Twittering Kettel”, kurz: den Twettle entworfen. Einen elektrischen Wasserkocher der mit einem kleinen Display versehen ist und via WiFi über den 140-Zeichen-Internet-Dienst Tweets verschickt, wenn das Wasser kocht. mehr »

Apple Pie. Das ist der total amerikanische Thanksgiving- und Weihnachtsklassiker, der von kreativen Geeks kurzum um die Hightech-Apple-Dimension erweitert wird. Oder anders herum: Apple-Fans setzen ein zuckersüßes Zeichen der Anerkennung, im Herzen des populären Festtagsschmauses. Wie auch immer, die Apple-Apple-Pie-Fusion ist doppelte Verführung, wahres Apfel-Glück auf Erden.
Kreiert von den Machern von Evil Mad Scientist Labaratories, die liebenswerter Weise auch die Anleitung zum Apfelkuchen mit dem Apple-Logo bereitstellen.
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Aus zwei mach eins: Clever, smart, Platz sparend und nicht mal unschick ist diese neue “2-in-1″-Küchen-Waage. Denn die schwarze Digital-Waage kann auch als Analog-Wanduhr benutzt werden.
Fraglich ist jedoch, wie man das gute Teil bei häufigem Gebrauch vor Arbeitsspuren schützen kann. Denn Kratzer, kleine Schrammen, Mehlstäubchen oder Teigreste sind bei handfestem Einsatz einer Küchenwaage ja nun mal unvermeidlich, machen sich an der Wand jedoch nicht gerade blendend.
Nichtsdestotrotz ein interessantes Konzept. Die “2 in 1 Kitchen Scale” kostet 36 US-Dollar, also rund 25 Euro und kann bei Gobaz online bezogen werden.

Garantiert auch ohne Mobilfunkvertrag benutzbar: Bearducks iPhone Icon Kühlschrankmagneten schnappen an allen Eisenmetalloberflächen fest und bereichern die “wirkliche Welt” mit den vertrauten Symbolen der Apfelfon-Oberfläche. Alle 20 Stück in einer Blechdose: 38 iPhone-Dollar.
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Saures für den Sonntagmorgen? Nein, Orangen sind uns lieber. Und die lassen sich mit Alessis Zitronenpresse garantiert im Handumdrehen zu Saft verwandeln.
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Mexikanische Küche leicht gemacht – man muss nur wissen, wie: Nahezu perfekte Tacos im Handumdrehen sind nun ein Kinderspiel serviert mit diesen Taco-Tellern.
Ohne Frage eine kreative und kostengünstige Lösung für TexMex-Food-Liebhaber – jedoch leider aus Plastik …

Quadratisch, praktisch gut oder so ähnlich. Ok, ok, der Form-Faktor stimmt nicht so ganz hier, aber geeky ist dieser automatische Universal-Dosen- und Flaschenöffner names “Jaromatic” natürlich allemal.
10 Jahre seines Lebens und 80.000 soll Erfinder Jerry Russell eingesetzt haben, um dieses Küchen-Schmuckstück, das jede Flasche und Dose öffnen kann (selbst mit Kinderverschluss!) zu erfinden.
[Link via Jaromatic, Gizmodo.com]