Gar keinen Spass versteht der Silicon-Valley-Computer-Riese Apple und klagt gegen einen harmlosen “Lowtech-iPod”: Der Eierbecher mit der Bezeichnung «eiPott» könnte mit dem technisch ausgefeilten Musikabspielgerät «iPod» der Firma Apple verwechselt werden – urteilte nun das Hanseatische Oberlandesgericht.
Jetzt muss sich David, der Hersteller koziol aus Erbach im Odenwald, einen neuen Namen für sein Produkt einfallen lassen. Wie ein Sprecher des Gerichts am Freitag in Hamburg mitteilte, erwirkte Apple eine einstweilige Verfügung.
Sollte der «eiPott» weiter unter dieser Bezeichnung vertrieben werden, werde ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro fällig. «eiPott» sei eine «künstliche Wortschöpfung», begründete das Gericht – und zudem als Bezeichnung für einen Eierbecher unüblich. mehr »

Julian Horsey vom Geeky Gadgets Blog suchte nach einer schnellen und kostengünstigen Lösung für das Aufstellen seines iPad (oder wahlweise anderen Tablets). Und dank reichlich vorhandenen räumlichen Vorstellungsvermögens sowie reichlich vorhandener Büromaterialien gelang ihm das auch in kurzer Zeit. mehr »
![]()
Silikon-Brüste sind ja so was von 2009. Silikon-Gadget-Zubehör ist dieser Tage en vogue. In Fernost zumindest.
Eine Designfirma namens DesignMaxx aus Korea hat diese äußerst smarte Idee ausgeheckt. Kleine bunte Silikon-Kissen mit der Bezeichnung “Your Pebbles”, die flexibelst einsetzbar sind und Gadgets zum perfekten Halt verhelfen sollen – als Handy-Ständer, als Laptop-Unterlage, Tablet-Computer-Halter, Kamera-Stativ-Unterlage et cetera. Garantiert komplikationslos, könnte man sagen. mehr »

Schönes Früchtchen: Garantiert geekig-schicke Aufkleber im Videogame-Design können die Rückseite eines jeden Apple iPad, iMac oder Mac Book aufhübschen und das Apple-Logo kurzerhand zur heiß begehrten Frucht für Pac-Man verwandeln – die der wie im echten Gaming-Klassiker ja bevorzugt verschlingt.
Dieses und verschiedene andere Designs (zum Aufkleben, versteht sich) für Apple-Gadgets verschiedenster Couleur gibt es zu bestellen über den Etsy-Shop von Apjam für 14 Dollar, also umgerechnet rund elf Euro.

Interessante neue Laptop-Tasche für Vielreisende: Mit der neuen “Mamba catch” präsentiert der US-Tech-Taschenhersteller Booq eine stylische Laptop-Bag für kreative Frauen und Männer, die laut Hersteller “perfekt ist für den urbanen Lifestyle oder die Geschäftsreise”.
In der Tat überzeugt die “schwarze Mamba” nicht nur durch ihr Design, sondern wie von der Premium-Marke Booq gewohnt vor allem durch hohe Funktionalität und robustes Material. So ist etwa im extra mit Plüsch gepolsterten Innenfach der “Mamba catch” jeder Laptop gut geschützt; außerdem sorgen verschiedene Innen- und Außenfächer dafür, dass das notwendige technische Zubehör-Equipment samt iPod, Handy & Co. gut untergebracht sind.
_________
Foto-Gallerie
Nun, mit diesen Gadget-Entwürfen ist das natürlich so eine Sache. Man weiß ja, dass sie nicht zu haben sind. Nicht sofort. Und vielleicht nie. Aber manche sind einfach einen Post wert. Waveface Ultra etwa, eine cloud-basierte Smartphone-Armbanduhr, die Asus präsentiert hat. Der Computer-Riese aus Taiwan hat dabei einen Minirechner mit flexiblem OLED-Displayin die Form eines superschlanken Fashion-Armreifs gebracht..
Das Breitband-Armband soll über eine Serverwolke im Internet kommunizieren und über Gesten oder Berührung gesteuert werden, so die Vision. Info-Abruf und Dienste wie Social Networking oder E-Mail sollen so einfach vom Handgelenk aus genutzt werden. Das Display des konzeptuellen Smartphone-Gadgets soll für den bequemen Überblick aber auch zu einem Flatscreen geplättet werden können. Es heißt, Waveface Ultra könnte in den nächsten fünf Jahren das Licht der Realität erblicken.
Mehr zum Asus-Web-Klackarmband im Video nach dem Break. mehr »

Eine Lowtech-Lösung für ein Hightech-Problem. Sagen die Macher des HB Media Cart. Und in diesem Fall lieben wir Lowtech. Denn was könnte unseren Flatscreen-TV und all die anderen Entertainment-Gadgets, die ja für den vollendeten Mediengenuss auch ästhetisch drapiert sein wollen, zu mehr Glanz verhelfen als der offene und unkonventionelle Medienschrank der amerikanischen Design-Firma Horgan Becket? mehr »

Funkelnd schöner GadgetSytle für waschechte Fashionistas von Designer Stijn Ossevoort. Der geekige samtgrüne Hauch eines Kleides ist mit kleinen LED-Lichtern besetzt, die wie Löwenzahnblüten anmuten. Ein Windhauch genügt, um die LED-Blümchen der Hightech-Kreation namens “Flare” sanft aufleuchten zu lassen (”wind sensitive dandelions create a pattern of lights”).
Wer also damit gut gestylt übers Parkett wirbelt, wird wohl so manches Funkeln erzeugen.
Leider ist noch nicht bekannt, wann der Hightech-Löwenzahn-Traum zu haben ist und wie stark er das Budget belastet.

Kuschelig weich und warm sollen es künftig auch die Lieblings-Gadgets à la Handy oder Apple iPod haben mit dieser Gagdget-Decke von Patina mit Extra-Tasche.
Kostet 28 Dollar und ist vor allem auch praktisch für unterwegs im Flugzeug oder auf langen Zugreisen.
Gesehen bei Patina.
[via]

Manches bekommt man ja gleich in die Wiege gelegt, sagt man. Und in Taiwan ist das nun auch Hello Kitty. Das niedliche japanische Kätzchen, das seit geraumer Zeit die Tech-Welt mit allen möglichen Gadgets beglückt, ist zur Patin einer gesamten Geburtsklinik aufgestiegen.
In dem taiwanesischen Drei-Millionen-Dollar-Hospital, das bis zu 30 Patienten aufnehmen kann, können neugeborene Erdlinge quasi mit dem ersten Atemzug auf den Hello-Kitty-Geschmack gebracht werden. Baby Kitties, die riesengroß von den Wänden grinsen, Hebammen in Rosa-Kitty-Kitteln, Babybettchen ganz entsprechend, und dann noch in eine Geburtsdecke im Kätzchen-Design gewickelt, die farblich aufs Geschlecht abgestimmt ist. Wow, da blickt man also ganz massiv ins rosa-blaue Licht der Hello-Kitty-Welt.
Wollen wir mal hoffen, dass die Babies nicht miauen, wenn sie Hunger haben.
[Link]

Jetzt wissen wir’s. Philips will nicht nur im Wohnzimmer für gute Stimmung sorgen, mit Fernsehen im Kinoformat etwa. Nein, es geht auch um Entertainment im zwischenmenschlichen Bereich, um „Relationship Care“. Und da landen wir mit dem niederländischen Elektronik-Riesen mit neuen Unterhaltungsgeräten unversehens im Schlafzimmer. Elektrisierend ist das, um genau zu sein: vibrierend.
Philips hat „sinnliche Massagegeräte“ entwickelt, und zwar ausdrücklich für Paare, die mit den Gadgets die Möglichkeit haben sollen, „neue Wege zur Bereicherung ihres Sexuallebens zu beschreiten“. Dafür wurden die Intim-Apparate („Sensual Massagers“) in einem Design konzipiert, das, ehrlich gesagt, so gar nichts Anrüchiges an sich hat, sich aber vor allem für Männer und Frauen gleichermaßen eignen soll, was laut Paula Hall, Sex- und Beziehungsexpertin, die Philips bei der Entwicklung der Geräte beraten hat, den Spaß am Sexualleben erhöht. mehr »