
Softige Apple-Aficionadas werden sich freuen, wenn sie ihr Haupt auf einen iMac betten können. Ganz bequem und kuschelig, denn der 17-Zöller ist aus Plüsch und Filz und beherbergt nachgiebiges Polyester.
Zudem kommt das Modell von Textildesignerin Kerry Hughes mit Tastatur und Maus. Kabellos, versteht sich. Man will sich beim Kuscheln ja nicht Verheddern. mehr »

Klammern ist nicht jedermanns Sache. Aber wenn iCarpus dabei das Apple iPhone fest in den Griff bekommt, um gemütliches Video- oder Fotoglotzen mit dem Handy zu ermöglichen, ist es durchaus akzeptabel. Eine starke Feder und Gummikanten, die Heraus- oder Weggerutsche verhindern, sind dabei für den sicheren Halt zuständig.
Der Ständer ist flexibel genug, nicht nur die Mobilgerätchen mit dem kleinen “i” in Position zu halten, sondern neben iPhone oder iPod eben auch alle möglichen anderen Handhelds mit ähnlichen Dimensionen. Horizontal oder vertikal, ganz nach Gusto. Das hört sich mehr »

Soll die zweite Haut des Smartphones besser aussehen als die eigentliche? Muss nicht, aber kann. Karvt hat dem Apple iPhone 4 ein paar Skins auf den Leib geschneidert, die dem neuesten Apfel-Handy mit ihrer Holz-Optik nicht nur äußerst coolen Retro-Style verleihen, sondern sogar wahrhaftig sind. Aus echtem Holz, will das heißen, und nicht etwa wie einst geschätzte Imitate.
Die Karvt-Holzverkleidungen sind handgemacht und klebstoffbeschichtet, zum Aufkleben auf Vorder- und Rückseite des glatten Apple-Fons. mehr »

Besitzer eines Apple iPhones haben angeblich die meisten Sex-Partner. Das will die US-Online-Dating-Seite “OKCupid” in einer Umfrage unter knapp 9.800 Personen herausgefunden haben. Demzufolge hatten männliche iPhone-Nutzer im Alter von 30 Jahren durchschnittlich zehn Sexualpartner.
Bei den Frauen liegt der Wert bei 12,3 Partnern. Im Vergleich dazu hatten männliche Nutzer eines Blackberrys durchschnittlich 8,1 Partner, Besitzer von Android-Smartphones kommen sogar nur auf 6 Partner. Blackberry-Besitzerinnen hätten im Alter von 30 rund 8,8 Sexualpartner gehabt, Android-Nutzerinnen liegen bei 6,1 Partnern.
[Photo: iPhone-Vibrator-App von MyPleasure]
Gar keinen Spass versteht der Silicon-Valley-Computer-Riese Apple und klagt gegen einen harmlosen “Lowtech-iPod”: Der Eierbecher mit der Bezeichnung «eiPott» könnte mit dem technisch ausgefeilten Musikabspielgerät «iPod» der Firma Apple verwechselt werden – urteilte nun das Hanseatische Oberlandesgericht.
Jetzt muss sich David, der Hersteller koziol aus Erbach im Odenwald, einen neuen Namen für sein Produkt einfallen lassen. Wie ein Sprecher des Gerichts am Freitag in Hamburg mitteilte, erwirkte Apple eine einstweilige Verfügung.
Sollte der «eiPott» weiter unter dieser Bezeichnung vertrieben werden, werde ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro fällig. «eiPott» sei eine «künstliche Wortschöpfung», begründete das Gericht – und zudem als Bezeichnung für einen Eierbecher unüblich. mehr »

Es musste so kommen. In Sachen iPad kann uns nichts mehr überraschen, seit das Video zur Damenbinde (“Pad”) 2.0 mit integriertem WLAN, Bluetooth und vaginaler Firewall-Protection gegen Viren-Attacken in der Blogosphäre seine Runden drehte.
Hier nun also iMaxi, die wattierte iPad-Hülle mit Schutzflügeln, die direkt auf den Apple-iPad-Körper zugeschnitten ist. Da kann wohl Diskretion und höchster Tragekomfort erwartet werden, auch an ganz besonderen Tagen.
Zu haben im Etsy-Shop von Hiphandmaids für 35 Dollar (~ 28 Euro).

Lust auf Leica-Style für das neue Apple iPhone 4? Die “SGP Skin Guard Leather”-Hülle für das Apfel-Fon garantiert zumindest einen Hauch von echtem Kult-Kamera-Feeling beim Knipsen mit der 5-Megapixel-Cam des iPhones.
Erhältlich ist die aus Naturleder gefertigte (und damit laut Hersteller 100 Prozent umweltfreundliche) iPhone-Chic-Hülle in Schwarz (“Deep Black”) mehr »

Die (ausgezeichnete) japanische Gastronomie ist bekannt dafür, ihre angebotenen Speisen und Delikatessen als aufwändige Plastikreplikate in Vitrinen möglichst naturgetreu zu präsentieren. Das gleiche optische Vergnügen verschafft uns nun Strapya World mit einer Kollektion von iPhone-Hüllen, die im japanischen Fake-Food-Design daherkommen. mehr »

iPads in die Küche. Klar, als mobiles Gerät war das auch bisher kein Problem. Nur wenn der spiegelglatte Tablet-PC beim Schnippeln, Rühren, Braten neben Schüssel oder Herd platziert wird, ist das Apple-Gadget vor unliebsamen Koch-Spuren nicht gefeit.
Also wird es kurzerhand am Kühlschrank befestigt, in sicherer Entfernung und doch praktischer Nähe. Mit, wie kann es anders sein, Magneten, die den iPad am Rücken einer Clip-Halterung bequem an den Kühlschrank kleben.
Der magnetische iPad-Küchenhelfer nennt sich FridgePad und soll ab Herbst zu haben sein, über Amazon, für £49, also rund 59 Euro.

Man muss ja auch als fürsorgliche Eltern nicht immer nur an die lieben Kleinen denken, sondern auch mal an sich selbst. Das haben einmal mehr die Macher von Kidz Gear übernommen, die spezielle Kinder-Kopfhörer für unterwegs auf den Markt gebracht haben.
Die sollen die Sprösslinge angemessen unterhalten – und damit auch die Nerven der strapazierten Väter und Mütter schonen. Denn es ist ja nicht jedermanns Sache, etwa auf endlos langen Autofahrten den Nachwuchs mit Puzzeln, Büchern und altherkömmlichen Zeitvertreibsspielchen auf der Rücksitzbank zu versorgen.
Da muss dann schon mal „Sponge Bob“ her oder „Ice Age“. Rein in den DVD-Player und endlos abnudeln. Das kann, ehrlich gesagt, noch nervtötender sein als Ich-muss-Pipi-Geschrei und Wann-sind-wir-da-Genöhle. mehr »

Video nach dem Break … mehr »